Pressestimmen
An dieser Stelle informieren wir Sie in regelmäßigen Abständen über die Resonanz, die das Buch „Deutschland Schwarz Weiß“ in den Medien bewirkt.
Vertreter der Medien bitten wir, sich wegen eines Rezensionsexemplars, Fotos, Interviews oder Veranstaltungen mit der Autorin an unsere Presseabteilung zu wenden.
„Für all diejenigen, die sich ernsthaft bereit zeigen, die eigenen Rassismen aufzudecken und zu beginnen, diese kritisch zu hinterfragen und abzustellen, bietet das Buch eine große Chance. All die – vermutlich vielen – Anderen, die weiterhin ihre weiße Herrscherbrille auflassen wollen, müssen weiterhin mit dem Vorwurf leben, den rassistischen Alltag in Deutschland zu unterstützen.“
www.bszonline.de
www.bszonline.de
„Rassismus ist in der deutschen Gesellschaft fest verankert. Wer glaubt, völlig frei davon zu sein, sollte Noah Sows Buch „Deutschland Schwarz weiss “ lesen. In sieben Kapiteln beschreibt Sow den Alltagsrassismus in den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft und untermauert dies durch anschauliche Beispiele. Sow gelingt es hierbei, trotz der persönlichen und direkten Ansprache des Lesers sachlich und wissenschaftlich zu bleiben.“
www.amadeu-antonio-stiftung.de
www.amadeu-antonio-stiftung.de
„Scharf zeichnet Noah Sow unsere rassistischen Gewohnheiten nach. [...] Sie konfrontiert uns fast zu nachsichtig mit unserer entnervenden Bockigkeit, wenn es darum geht, den eigenen Rassismus und das eigene Weißsein zu akzeptieren.“
Konkret
Konkret
„Ein absolut empfehlenswertes ’Aufklärungs‘-Werk.“
Tageblatt
Tageblatt
„Wie Diskriminierung trotz bester Absichten stattfindet, das legt die Musikerin und Moderatorin in ihrer Streitschrift höchst anregend dar.“
Neue Presse
Neue Presse
„Humorvoll lässt uns Sow eigenen Vorstellungen begegnen, die wir bisher nie hinterfragt haben, und gibt Anregungen, wie wir eingefahrene Denkmuster aufbrechen können. Denn um Rassismus bekämpfen zu können, müssen wir ihn erst verstehen. Ein aufrüttelndes Buch.“
Emotion.de
Emotion.de
„Noah Sow geht es darum, den Leser dafür sensibel zu machen, wo Rassismus beginnt. Und das macht sie sehr, sehr gut.
Noah Sow geht mit viel Humor und Selbstironie mit dem Thema um. Daumen hoch!“
Zozan Mönch, Radio Bremen
Zozan Mönch, Radio Bremen
„Darüber, dass der Alltag voll rassistischer Stolpersteine ist, über die auch Gutmenschen fallen, hat Noah Sow einleuchtend geschrieben - in ihrem grenzübschreitenden, locker formulierten Buch ’Deutschland Schwarz Weiß‘.“
ORF Fernsehen
ORF Fernsehen
„Noah Sow kommt aus Niederbayern, aus Straubing. Schon mit [der] ersten Episode zeigt sie, wie sehr alles eine Frage der Sichtweise ist. Sie hat ihr Buch aus der schwarzen Perspektive geschrieben. Als Sachbuch, das ’die wissenschaftliche, die pädagogische, die psychologische‘ Seite des Alltagsrassismus beleuchten soll. Mit dem Thema beschäftige sie sich eigentlich seit sie fünf Jahre alt ist, sagt Sow. Es geht um ’Strukturen‘, um Macht.“
Johannes Gernet, Frankfurter Rundschau
Johannes Gernet, Frankfurter Rundschau
„Noah Sows Ziel ist, dazu beizutragen, dass menschenverachtende Ideologien in Deutschland nie wieder mehrheitsfähig werden. Ihr Mittel: ein provozierendes Buch, dass die Weißen einlädt - zu einem Selbsterkenntnis- und Sensibilisierungsprogramm. Sie will verunsichern, schockieren, ja sogar Wut erzeugen . damit wir aktiv gegen Rassismus angehen.“
WDR HF
WDR HF
„Die Autorin schärft mit diesem Buch die Sinne der LeserInnen für den eignen unbewussten Rassismus und liefert das Rüstzeug, um es in Zukunft besser zu machen.“
Aviva-berlin.de
Aviva-berlin.de
„Stark ist das Buch, wenn es subjektiv bleibt. Die Erfahrung von Noah Sow mit einer Ärztin, die ihr in die Haare greif und fragt, ob die echt seien, lassen einem den Atem stocken.“
DIE ZEIT
DIE ZEIT
„[...] ein kluges, ein wichtiges Buch.“
STERN
STERN
„Eine schonungslose und notwendige Enttarnung des alltäglichen Rassismus mitten unter uns, die eingefahrene Denkmuster infrage stellt.“
MADAME
MADAME
„Obwohl Sow das Phänomen Rassismus sehr detailliert sprachlich, historisch und medial unter die Lupe nimmt, ist ihr Tonfall kein sachlicher, sondern wütend, humorvoll und polemisch. [.] Da Sow kontinuierlich das Selbstverständnis hinterfragt, mit der die deutsche weiße Mehrheit ’'normal‘ und ’abweichend‘ definiert, ist die Lektüre eine unbequeme, aber lohnende. [...] Sow freut sich, dass ihr Buch in einem Popularverlag wie Bertelsmann erscheint, ohne dass sie die Lust der Branche nach biografischen Leidensgeschichten bedienen muss.“
Hamburger Abendblatt
Hamburger Abendblatt
