Noah Sow
 

Noah Sow: Deutschland Schwarz Weiß

Der alltägliche Rassismus

Inhalt

Schreibweisen und Formulierungen

Vorwort

Vorspann: Meine eigene Herkunft

Kapitel eins

Der helle Wahn. Ein erstes Aufräumen mit unerfreulichen rassistischen Gewohnheiten

  • Klappe, die Erste: Bezeichnungen
  • Klappe, die Zweite: Wichtige Begriffe
  • Wer ist Schwarz, und wer ist weiß?
  • Wie man durch sprachliche Ungenauigkeit mithilft, den rassistischen Status quo zu erhalten
    • Kleiner Exkurs am Rande
    • Weiter im Thema zum rassistischen Status quo
  • Nachhilfe im Weißsein
    • Test 1: Weißsein im Selbstversuch – Das Vierzehn-Punkte-Programm
    • Test 2: Bin ich ein Rassist? (mit Auflösung)

Kapitel zwei

Noch lange nicht passé: „Rasse“ und Rassismus in Deutschland

  • Was ist „Rasse“?
  • Was ist Rassismus?
  • „Positiv“rassismus
  • Ist deutscher Rassismus Geschichte?
  • Verdrängungen: Koloniale Gewalt, koloniale Bilder
  • Koloniale Kontinuitäten in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus
  • Schwarze Geschichte – Deutschland/Europa

Kapitel drei

Ein weites weißes Feld: Alltagsrassismus in der Gegenwart

  • Unser täglich Wort: Rassistische Sprache
  • Ersatzlos zu streichen: Das N-Wort
  • Unser täglich Tun: Rassistische gesellschaftliche Sphären
  • Kein Einzelfall! Stichwort: Struktureller Rassismus
  • Institutioneller Rassismus
  • Rassismus im Sport

Kapitel vier

Weißdeutschland spezial: Rassismus und mediale Öffentlichkeiten

  • Rassismus in den Printmedien
  • Rassismus im deutschen Fernsehen
  • Rassismus im Theater
  • Rassismus in Show und Zirkus
  • Rassismus in anderen Medien
  • Werbung für Spendenprojekte
  • Unterhaltungsmedien für Kinder
  • Unsere funkelnagelneue Gleichstellungsbehörde
  • Schocktherapie!

Kapitel fünf

Ich sehe, was ich weiß: Rassismus in zwischenmenschlichen Beziehungen

  • Meine Brille – deine Brille: Rassistische Wahrnehmungen und Rollenzuweisungen
  • Ein Tag unter Weißen
  • Das leidige Thema Haare
  • Nur eine Familienangelegenheit? Weiße Mütter und Schwarze Kinder
  • Einige Gedanken zum Stichwort Exotismus
  • Mögliche Problemfelder in Weiße Mutter-Schwarzes-Kind-Beziehungen
  • Ein paar Vorschläge für ein gesundes Miteinander

Kapitel sechs

Und täglich grüßt das Murmeltier: Rassistische Dauerschleifen und wie man ihnen begegnen kann

  • Offene und getarnte rassistische Strategien
    • Gegenvorwurf des „Rassismus gegen Weiße“
    • Vorwurf des mangelnden Integrationswillens
    • „Probleme“ mit Migranten
    • „Aber ich seh’ doch wirklich, wie die … das machen“
    • Teile und herrsche
    • Roman- und Filmfiguren: Rassismusphantasien ausagieren lassen
    • Schwarzsein fremddefinieren
    • Jar Jar Binks
  • Stichwort Augenhöhe: Tipps für weiße Freunde
  • Liste dummer Sprüche, die wir nie wieder hören wollen

Kapitel sieben

Tabubruch erwünscht: Überlegungen und Forderungen für die Zukunft

  • „… es fängt an mit Selbstrespekt“: Ein Interview mit Austen Brandt
  • Neue Muster schaffen: Die Politik des persönlichen Verhaltens
  • Neue Strukturen schaffen: Meine Forderungen für eine antirassistische Gesellschaft

Ethno-Lexikon: Phänomene und Begriffe aus Ethnologie und Völkerkunde, erklärt anhand des hiesigen Kulturkreises

Dank

Anhang

  • Anmerkungen, Quellen- und Abbildungsnachweis
  • Literaturauswahl zum Weiterlesen
  • Personen- und Sachregister